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  • thomas um 21:04 am 23. September 2014 Permalink | antworten  

    Hörbericht Tafal von ton-feile 

    Juhu – ich hab sie zum anhören im  Wohnzimmer stehen! Die Tafal von Rainer alias „ton-feile“. Ich durfte schon bei Rainer seinen LS50 Pimp hören und war schon ziemlich angetan. Die Tafal hatte ich schon diverse male hörenTafal_web dürfen und war immer begeistert, aber noch nie in meinem Wohnzimmer.

     

    Spezielle Situation: Schallharte Flächen, wandnah, unsymetrisch… und trotzdem dann kommt die Tafal.

    Und sie klingt prima, klingt unauffällig, klingt groß, Voluminös, klingt sanft, klingt präzise, klingt nach Musik – ich muss nicht drüber nachdenken ob es mir gefällt. Und das ist selten, ich kann wenig finden, das mir auffällt – und wenn mir nix auffällt, dann höre ich Musik und lausche. Also, was auffällt ist die räumliche Darstellung auch unter/überhalb der Hörachse, die geschlossene Darstellung und das sie auch tonal ihre Klangfarbe nicht verändert.Wenn ich sie haben könnte, würde ich nehmen – eine Sache müsste ich aber ändern: die Abstimmung der Passivmembran ist bei mir zu „rumpelig“ – das liegt aber an der Aufstellung, zu wandnah. Aber, sie kann Bass, nicht nur einen Ton, sondern hat Volumen, Grundton, ist nicht totgedämmt – ich hatte bisher immer den Eindruck, sie wäre ein Werkzeug zum hören, in meinem Wohnzimmer ist sie ein Genuss der mich einlädt in die Musik einzutauchen.

    Wer mehr darüber lesen möchte darf das gerne hier tun:

    Bericht Hifi-selbstbau

    Bericht Frank-Landmesser

    Doku hifi-forum

    Doku der Tafal als pdf

     

     
  • thomas um 20:58 am 27. August 2014 Permalink | antworten  

    Röhrenamp: Modern Classic Tubes CT-15 

    Über Umwege von eine guten Hifi-DIY-Freund kamen diese nette Röhrenmonos zu mir.

    Nach einiger Recherche habe ich herausgefunden, dass die mal von TV Lechner vertrieben wurden. Demnächst werde ich Bilder, Messungen der Amps von Physical Lab und natürlich auch die Schaltpläne einstellen, und zwar hier.

    Soviel vorweg: Klingt gut, misst sich gut und hat einen festen Platz in meiner Hörkette verdient.

     
    • Rainer um 19:16 am 13. Juni 2015 Permalink | antworten

      Hallo Thomas! wie und wo hast du die dinger aufgetrieben/erstanden? Kannste mir dein kaufpreis nennen? Will die unbedingt haben, haste ggf. noch einen zugeng zu einem verkäufer? Gruß Rainer

      • thomas um 8:19 am 15. Juni 2016 Permalink | antworten

        Hallo Rainer,

        leider habe ich die über Privat gebraucht erstanden. Ich habe in einem optischen 2er Zustand (Lackmängel, LS Klemmen defekt) 150€ gezahlt. Ab und an tauchen Sie bei ebay auf, leider habe ich keine zuverlässige Quelle.

  • thomas um 22:36 am 1. September 2013 Permalink | antworten  

    Hörbericht KEF LS50 Pimp von ton-feile 

    Wie hier nachzulesen gibt es einen tollen Entwickler/Lautsprecherbauer und Freund der sich auch immer wieder über Fertigprodukte hermacht. Heute war ich dort zu Gast um mal meine Ohren darauf zu legen und zu berichten, denn die KEF LS50 ist ja durchaus ein gut beleumundetes Blatt… hier und hier nachzulesen

    KEFLS50

    Hier mein kleiner Bericht –KEF LS50 vs ton-feile Pimp:

    Das Gehäuse ist akustisch toll, klingt tot. Sieht eigentlich gut aus, ist nur Optisch so gar nicht mein Fall. Da müsste eine Blende drüber, das güldene Schimmern ist… schwierig wenn man nicht auf Show steht…

    Aber ansonsten ist das toll gemacht, die kleinen Stege der Sicke und das abgeflachte Design des Coax – Hut ab, da steckt ne Menge Grips drin.

    Als erstes hörte ich natürlich die reguläre Version – ein wenig vorbelastet durch die Messungen und Meinungen versuche ich mir mal eine eigene Meinung zu bilden.

    Erste Eindruck: Das macht an. Das macht eine riesen Bühne. Das klingt nach superber Auflösung. Das hat Stil, das Perlt, das läuft und klingt super sauber und super klar. Und eigentlich nicht wirklich zischelig oder unangenehm. Aber es klingt nicht so, als wäre das alles homogen. Da hat Rebeccca Pidgeon in „Johnny Cope“ einfach wenig zu wenig Brustton. Das klingt nach Tussi und Pop-Produktion, irgendwie künstlich.

    Auch die Flöte ist eher ein Peiferl, eigentlich kenne ich das nicht so dünn. Auch ist da ein leichtes Zischeln in der Stimme dass ich on dieser Analogen Aufnahme eigentlich nicht kenne.

    (mehr…)

     
  • thomas um 21:33 am 29. March 2013 Permalink | antworten  

    DAC Challenge… 

    …dieser drei Kollegen:

    [singlepic id=94 w=320 h=240 float=]

    Links: ein MUSE 24bit/192khz Mini DAC

    Mitte: ein ELV ADA 24 DAC

    Rechts: SMSL SD-793 (I) Mini DAC

    So unterschiedlich sie auch aussehen, so ähnlich sind sie sich klanglich, hier kommt der „Nuancen“-Check.

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  • thomas um 9:59 am 25. February 2013 Permalink | antworten  

    HighEnd on Tour – Nürnberg 2013 

    Ein paar Eindrücke von der HighEnd on Tour am 24. Februar in Nürnberg:

    Die Highend Society hatte geladen, es sah von außen wenig Einladend aus, aber es geht ja um die Ohren…

    [singlepic id=75 w=320 h=240 float=]

    Im Ersten Raum den wir länger betrachteten waren der Vertieb von Sintron (Dynavox, Thorens, Vincent TAC ) und Vienna Acoustics vetreten und es spielete ein Thorens 309 mit einem Benz ACE 2 an einer Mozart Grand. Ganz nett, aber halt irgendwie langweilig…

    (mehr…)

     
    • Dmitry Valdin um 20:47 am 27. Februar 2013 Permalink | antworten

      Hallo Thomas, danke für die Blumen 🙂
      Eine kleine Korrektur – in den Ecken standen bei uns jeweils zwei Megatraps
      von Real Traps http://www.realtraps.com/p_megatraps.htm
      Basotect wäre für den Raum nicht sinnvoll.

      Beste Grüße und vielleicht bis bald in München auf der High End.
      Wir sind im Atrium 4, Raum F119.

      • thomas um 19:17 am 2. März 2013 Permalink | antworten

        Hallo Dmitry,
        danke für die Aufklärung! Werde versuchen im Mai vorbei zu schauen oder zu Hören – lohnt sich 🙂

  • thomas um 11:17 am 16. February 2013 Permalink | antworten  

    Clear Components Phase Detector 

    Ja – das ist natürlich keine Tätigkeit die in DIY-Hifi-Kreisen besondere Anerkennung bekommt, ob es was bringt oder nicht ist auch nicht klar. Trotzdem ist mir dieses Gerät der Firma „Clear Components“ aufgefallen, besonders wegen des zusätzlichen Massekabels.

    phasedetecor

    Der geneigte DIY Mensch macht das mit Multimeter und den diversen Anleitungen selber, ich war faul…

    Das Gerät tut was es soll, genau, präzise, ist gut verarbeitet und hat eine gute Anleitung dabei. Ist eine Empfehlung, wenn man das Thema denn mit einem Gerät angehen mag.

    Die Überprüfung mit dem Multimeter ergab: alles richtig. Nun klingts auch gleich ganz anders und viel besser… 😉

     
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